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Devin Sage TXA Trading: X-Sequentials Tutorial 2 (Trading,Prognose,Tradingplan,Trading mit Oszillatoren)

von Devin Sage (Kommentare: 0)

Sehr geehrte Leser/Innen,


In diesem Tutorial wird das Devisenpaar JPY/USD auf Tagesbasis behandelt.
Es werden nur die X-Sequentials Standardmuster angewandt.
Weiterhin wird die Betrachtung mittels eines Oszillators erweitert.

Hierzu wurde der DMK Oszillator ausgewählt.
Periodeneinstellung : 30 Zeiteinheiten + 30 Zeiteinheiten eines Simple Moving Average.
Aus dem Hilfe Text von Visualchart zum DMK Oszillator :
Technische Referenz:
Die Interpretation des DMK Oszillators ist der des Stochastischen Oszillators sehr ähnlich, mit dem Unterschied, dass er im Chart nur durch eine Kurve dargestellt wird und dass er eine etwas andere Modulation aufweist.
Die Werte des Oszillators bewegen sich zwischen 0 und 100. Werte zwischen 80 und 100 deuten auf einen überkauften Markt, Werte zwischen 0 und 20 auf einen überverkauften Markt hin.
Wie bei allen Oszillatoren für überkauften und überverkauften Markt ist es ratsam, vor dem Handeln zu warten, bis der Kursverlauf den Trendwechsel bestätigt. Wenn z.B. ein Indikator für überkauften und überverkauften Markt (wie der Stochastische Oszillator) eine Situation von
überkauftem Markt anzeigt, ist es besser, zu warten, bis der Kursverlauf den Trendwechsel zum Verkaufen bestätigt (der MACD ist hierfür gut geeignet, da er ein guter Indikator ist, um Kurswechsel anzuzeigen).
Eine interessante Eigenschaft des Oszillators von Williams %R ist, dass mit seiner Hilfe Trendwechsel des Marktes vorhergesagt werden können. Er erreicht seinen Höchstwert und Richtungswechsel praktisch immer einige Balken bevor es der Kursverlauf tut.
Der DMK Oszillator bietet Vorteile bei kurzfristigen Handelsoperationen. Ebenso kann er zur Chartanalyse von Divergenzen, Unterstützungen und Widerständen, kurzfristigen Kanälen und anderen Formationen verwendet werden, die mitunter vom Kursverlauf des Basistitels nicht gebildet werden.
Zuletzt soll noch darauf hingewiesen werden, dass dieser Indikator zyklische Tendenzen vonKursverläufen klarer hervorhebt als die Kurve des Basistitels selbst.

Da der Zeitraum auf Tagesbasis dieser Devisenstudie relativ gross ist (Ende 2005 bis 3/2009), zunächst die Betrachtung des Wochencharts.
Chart 1:

Nachfolgend folgt die Kennzeichnung der einzelnen X-Sequentials Muster anhand der relevanten Punkte.
Chart 2:

Im nächsten Schritt werden die Haupttiefpunkte bis März 2008 projiziert.
Chart 3: Projektion der Haupttiefpunkte

Die Projektion der Haupttiefpunkte war mittels eines 2fachen Abtrages, ab der 1X7-5X7 Linie, möglich.
Zur 2fachen Preiszielprojektion musste der grüne Betrag des Bereiches von 4X7 zur Basislinie mittel Addition und Subtraktion herangezogen werden. Weiterhin war eine 1:2 Unterteilung des erwähnten Betrages (grüne Linie) notwendig.
Dieses ist dem obigen Chart zu entnehmen.

Auf der nächsten Seite folgt die Projektion der Teiltiefpunkte.
Chart 4: Projektion der Teiltiefpunkte

Die projizierten, Teiltiefpunkte sind umkreist und mit “Z1″,”Z2″ und “Z3″ gekennzeichnet.
Die Projektion erfolgte ab der 1X7-5X7 Linie (=Basislinie).
Neben dem 1:1 Abtrag, welches knapp auf das Tief “Z2″ zeigt, wurde der Betrag vom Tief 4X7 bis hin zur Basislinie, als auch der blaue im Chart zu sehende Betrag miteinbezogen.
Nimmt man die Hälfte des grünen Betrags ausgehend vom Tief 4X7 hin zur Basislinie, so erhält man das Kursziel in Aufwärtsrichtung, wenn die Abwärtsbewegung abgeschlossen ist (Der USD/JPY hat diesen Kurszielbereich bereits erreicht. Es handelt sich um das X-Sequentials Kursziel “X”).

Nachfolgend folgt die Gesamtdarstellung der möglichen Preisprojektionen .

Chart 5: Alle Preisprojektionen

Nachfolgend die Projektion der Zeitziele.
Chart 6: Zeitzielprojektionen 1

Chart 7: Zeitzielprojektionen 2

Teilt man die Projektionsbasis der Zeitzielstrecke um die Hälfte (½ oder 1:2) ,so wird ein Zwischenhoch projiziert (= “(1)”).
Addiert man diese Halbierung zum Betrag der Projektionsstrecke ,so wird nahezu exakt das absolute Tief “7XZ2″ projiziert (=”(2)”).

Wir werden nun DMK Oszillator miteinbeziehen ,um die Zeitpunkte für die Erkennung der Extremas zu optimieren. Dieses ist für die realtime Anwendung/ das realtime Trading und Reduzierung der
Variationsmöglichkeiten die im Trading miteinbezogen werden müssen ,hin und wieder notwendig.
Die nachfolgenden Charts sollen eine derartige Optimierung mittels des DMK Oszillators
aufzeigen. Wir werden nur mit Divergenzen und das Überschreiten oder
Unterschreiten von Signallinien arbeiten.

Chart 8:

Am DMK Oszillator ist eine grüne Divergenz markiert ,die mit dem Hochpunkt 7X7 des X-Sequentials X7 Musters
einherging. Nach dem Wiederdurchbruch von oben nach unten der 1X7-5X7 Linie hätte man das X-Sequentials X7 Muster traden können. Alternativ hätte man auf die Kreuzung des DMK Oszillators durch seine Mittellinie bei 50, als Signalgeber, warten können.
Zu erkennen ist ,dass der DMK Oszillator parallel mit der X7 in eine Art Dreieck hineinläuft, welche im nächsten Chart zu sehen ist.

Chart 9:

Im nächsten Chart werden die Oszillatorenmuster und Signale bis hin zum Tiefpunkt “7XZ 1″ behandelt.

Chart 10: Divergenzen bis hin zum Tief 7XZ1 und die Signale mittels Trendlinienbrüchen.

Das Tief “7XZ1″ ging mit drei Divergenzen einher und hätte mittels dem im Chart abgetragenen Trendlinienbruch gehandelt werden können.
Ein erneutes Kreuzen des DMK Oszillators von oben nach unten ,durch die Mittellinie bei 50, ist hier als Verkaufssignal zu werten und wurde im Chart mit Trendlinien und deren Durchbrüchen als
Signalgeber erweitert.
Die Kaufsignale der kleineren Zwischentiefpunkte gehen mit einer Divergenz beim DMK und dem dazugehörigem Trendlinienbruch am Kursverlauf einher.
Im nächsten Chart wird das Folgehoch behandelt.

Chart 11:

Die Zeitzielprojektion ,welche auf das grün markierte Hoch fiel ,ging mit einer Divergenz beim DMK Oszillator einher.
Das projizierte Hoch ist das Hoch eines X-Sequentials X7 Musters, welche nach dieser Oszillatoren Diskussion behandelt
wird.
Die Signalgebung erfolgte hier, wie später detaillierter beschrieben,durch den Wiederdurchbruch der Kurse durch die 1X7-5X7 Linie.

Im nachfolgenden Chart wird das letzte Tief “7XZ 2″ und das DMK Oszillatorenverhalten besprochen.

Chart 12:

Das Tief “7XZ2″ ging nur indirekt mit einer Divergenz beim DMK einher .
Der Kursverlauf bildete eine Doppelboden aus ,markiert mit der zweiten Umkreisung nach dem
Tiefpunkt “7XZ2″, welcher mit einer einem steigendem DMK Verlauf einherging ,was gleichbedeutend einer Divergenz ist.
Am DMK Oszillator ist eine schwarze Trendlinie abgetragen ,dessen Durchbruch als Signalgeber hätte genutzt werden können. Am Kursverlauf ist mittels einem blauen Pfeil der Einstiegspunkt markiert.
Somit hätten wir alle möglichen DMK Oszillatorensignale besprochen.
Fazit : Auch bei der Verwendung eines Oszillators ist ein gewisser Interpretationsspielraum
gegeben , sonst hätten wir nicht Trendliniendurchbrüche am Kursverlauf miteinbeziehen müssen.
Jedoch können die Divergenzen ,dass realtime Trading der X-Sequentials Muster nach gewisser Übung und Vertrautheit mit einem Oszillator und dessen Besonderheiten ,gewiss vereinfachen.

Nachfolgend wird das letzte X-Sequentials Muster des gesamten Kursmusterkomplexes besprochen.

Chart 13:

 

Bei diesem X-Sequentials X7 Muster ,die mit grünen Kennzeichnungen versehen ist ,handelt es sich um eine X-Sequentials X
Bewegung.
Um das Tief 7XZ zu projizieren ,war die Miteinbeziehung des 4X7 Betrages zur Basislinie (grüne Linie) notwendig.
Die Zeitprojektion zeigt ohne Miteinbeziehung eines Variationsbereiches auf ein Bewegungssegment kurz nach dem Doppelboden.
Um das Tief 7XZ zeitlich exakt zu projizieren bedurfte es einer Subtraktion der Zeitzielprojektionsstrecke um den Betrag von 1/3 (und wie bei der vorherigen X7 ,von diesem 1/3
Teilstück wiederum eine Hälfte (½) zusätzlich subtrahiert).

In den nächsten Beispielen möchte ich einen anderen Indikator nutzen.
Ich werde den Money Flow Index mit einer Periodeneinstellung von 50 verwenden.
Ich werde zeigen wie ich sehr oft mit MFI Musterabfolgen die mit X5/X7 Mustern
zusammenfallen,sehr profitable Trades begründen kann.
Dieses zunächst am Beispiel der Telekom Aktie und im Anschluss an der Metro Aktie.

Chart 14: MFI Tradingbeispiel 1

Auf den Abtrag der jeweils vollständigen Linienverbände der X5/X7 Muster wurde verzichtet.
Aufgrund einer besseren Übersicht ,sind die Preisprojektionen ebenfalls nicht dargestellt.
Wir sehen drei X-Sequentials Muster und die jeweilige Traderichtung ist mittels Pfeilen gekennzeichnet. Die Trades waren sehr sicher ,da sie mit Musterabfolgen beim MFI miteinhergingen die generalisierbar sind und nahezu immer ,oder fast immer funktionieren.
Die MFI Musterabfolge begründet sich wie folgt:
1) Bruch eine Trendlinie innerhalb einer sich entwickelnden X-Sequentials Formation .
2) Divergenz ! Dieses Divergenz muss stets mit dem Extrempunkt einer X-Sequentials Formationen zusammenfallen ! Also entweder mit Punkt 5X5 oder Punkt 7X7.
3) MFI Trendlinienbruch ,dessen Funtkion die der Signalgebung ist .
Die drei X-Sequentials Trades und die zugehörige Indikatorenanalyse seien somit hinreichend erklärt.

Chart 15: MFI Tradingbeispiel 2

 

Dieses Beispiel soll demonstrieren ,wie man sich gegen eine Z Bewegung wappnen kann ,die minimal ausgeprägt ist und der eine inverse Aufwärtsbewegung folgt.
Wir sehen das zuvor definierte MFI Muster ,markiert mit “1””2″ und “3”.
Der mit “3” markierte Liniendurchbruch definiert das eigentliche Shortsignal. Der Durchbruch fällt jedoch quasi schon mit dem 7XZ Tiefpunkt zusammen.
Das am Money Flow Index angebrachte Rechteck demonstriert das Oszillieren um die Trendlinie herum. Dieses lässt nicht auf eine Abwärtsbewegung schliessen.
Der späteste Einstieg in eine Longposition ist mit einer Umkreisung an der extensierten 1X7-3X7 Linie gekennzeichnet.Das Oszillatorverhalten im Bereich des Rechtecks ,abgetragen am MFI Verlauf ,ist jedoch charakteristisch für eine versagende Z Bewegung in Abwärtsrichtung ,der sich eine inverse Z Bewegung in Aufwärtsrichtung anschliesst.
Das Hoch bei diesem Beispiel war mit einer zweifachen Preiszielprojektion projiziert.

Als letztes Beispiel folgt der USD/JPY.
Chart 15:

 

Im obigen Chart wir ein weiteres Beispiel der besprochenen Formationen und den Indikatorenmustern.
Deswegen soll dieses Beispiel unkommentiert bleiben.

Mit freundlichen Grüßen,
Devin Sage, TXA Trading
www.Technische-X-Analyse.de

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“Anhänger der Technischen Analyse benutzen Charts, um daraus die weitere Entwicklung eines Aktienkurses oder eines Indexverlaufs abzuleiten. Devin Sage legt auf diese klassische Methode noch eine Schippe drauf: Er hat eine eigene Methode der Chartformationsanalyse
 entwickelt: X-Sequentials.”
Quelle: Der Aktionär.de

“Devin Sages Chartanalyseverfahren soll Chartanalysten das Leben leichter machen: Statt sich mit einer Vielzahl von Chartformationen zu befassen, geht es bei dieser Methode nur um die X-Sequentials-Muster. X-Sequentials funktionieren in jedem Zeitfenster und in jedem Markt. Besonders die Tatsache, dass nur zwei Grundmuster nötig sind, um das gesamte Kursgeschehen einzuteilen und Preis- und Zeitziele der nachfolgenden Marktbewegungen zu bestimmen, macht den Charme dieses Systems aus.”
Quelle: Zertifkate Kompakt

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Es werden nur die X-Sequentials Standardmuster angewandt. Weiterhin wird die Betrachtung mittels eines Oszillators erweitert. Hierzu wurde der DMK Oszillator ausgewählt. Periodeneinstellung : 30 Zeiteinheiten + 30 Zeiteinheiten eines Simple Moving Average. Aus dem Hilfe Text von Visualchart zum DMK Oszillator : Technische Referenz: Die Interpretation des DMK Oszillators ist der des Stochastischen Oszillators sehr ähnlich, mit dem Unterschied, dass er im Chart nur durch eine Kurve dargestellt wird und dass er eine etwas andere Modulation aufweist. Die Werte des Oszillators bewegen sich zwischen 0 und 100. Werte zwischen 80 und 100 deuten auf einen überkauften Markt, Werte zwischen 0 und 20 auf einen überverkauften Markt hin. Wie bei allen Oszillatoren für überkauften und überverkauften Markt ist es ratsam, vor dem Handeln zu warten, bis der Kursverlauf den Trendwechsel bestätigt. Wenn z.B. ein Indikator für überkauften und überverkauften Markt (wie der Stochastische Oszillator) eine Situation von überkauftem Markt anzeigt, ist es besser, zu warten, bis der Kursverlauf den Trendwechsel zum Verkaufen bestätigt (der MACD ist hierfür gut geeignet, da er ein guter Indikator ist, um Kurswechsel anzuzeigen). Eine interessante Eigenschaft des Oszillators von Williams %R ist, dass mit seiner Hilfe Trendwechsel des Marktes vorhergesagt werden können. Er erreicht seinen Höchstwert und Richtungswechsel praktisch immer einige Balken bevor es der Kursverlauf tut. Der DMK Oszillator bietet Vorteile bei kurzfristigen Handelsoperationen. Ebenso kann er zur Chartanalyse von Divergenzen, Unterstützungen und Widerständen, kurzfristigen Kanälen und anderen Formationen verwendet werden, die mitunter vom Kursverlauf des Basistitels nicht gebildet werden. Zuletzt soll noch darauf hingewiesen werden, dass dieser Indikator zyklische Tendenzen vonKursverläufen klarer hervorhebt als die Kurve des Basistitels selbst. Da der Zeitraum auf Tagesbasis dieser Devisenstudie relativ gross ist (Ende 2005 bis 3/2009), zunächst die Betrachtung des Wochencharts. Chart 1: Nachfolgend folgt die Kennzeichnung der einzelnen X-Sequentials Muster anhand der relevanten Punkte. Chart 2: Im nächsten Schritt werden die Haupttiefpunkte bis März 2008 projiziert. Chart 3: Projektion der Haupttiefpunkte Die Projektion der Haupttiefpunkte war mittels eines 2fachen Abtrages, ab der 1X7-5X7 Linie, möglich. Zur 2fachen Preiszielprojektion musste der grüne Betrag des Bereiches von 4X7 zur Basislinie mittel Addition und Subtraktion herangezogen werden. Weiterhin war eine 1:2 Unterteilung des erwähnten Betrages (grüne Linie) notwendig. Dieses ist dem obigen Chart zu entnehmen. Auf der nächsten Seite folgt die Projektion der Teiltiefpunkte. Chart 4: Projektion der Teiltiefpunkte Die projizierten, Teiltiefpunkte sind umkreist und mit “Z1″,”Z2″ und “Z3″ gekennzeichnet. Die Projektion erfolgte ab der 1X7-5X7 Linie (=Basislinie). Neben dem 1:1 Abtrag, welches knapp auf das Tief “Z2″ zeigt, wurde der Betrag vom Tief 4X7 bis hin zur Basislinie, als auch der blaue im Chart zu sehende Betrag miteinbezogen. Nimmt man die Hälfte des grünen Betrags ausgehend vom Tief 4X7 hin zur Basislinie, so erhält man das Kursziel in Aufwärtsrichtung, wenn die Abwärtsbewegung abgeschlossen ist (Der USD/JPY hat diesen Kurszielbereich bereits erreicht. Es handelt sich um das X-Sequentials Kursziel “X”). Nachfolgend folgt die Gesamtdarstellung der möglichen Preisprojektionen . Chart 5: Alle Preisprojektionen Nachfolgend die Projektion der Zeitziele. Chart 6: Zeitzielprojektionen 1 Chart 7: Zeitzielprojektionen 2 Teilt man die Projektionsbasis der Zeitzielstrecke um die Hälfte (½ oder 1:2) ,so wird ein Zwischenhoch projiziert (= “(1)”). Addiert man diese Halbierung zum Betrag der Projektionsstrecke ,so wird nahezu exakt das absolute Tief “7XZ2″ projiziert (=”(2)”). Wir werden nun DMK Oszillator miteinbeziehen ,um die Zeitpunkte für die Erkennung der Extremas zu optimieren. Dieses ist für die realtime Anwendung/ das realtime Trading und Reduzierung der Variationsmöglichkeiten die im Trading miteinbezogen werden müssen ,hin und wieder notwendig. Die nachfolgenden Charts sollen eine derartige Optimierung mittels des DMK Oszillators aufzeigen. Wir werden nur mit Divergenzen und das Überschreiten oder Unterschreiten von Signallinien arbeiten. Chart 8: Am DMK Oszillator ist eine grüne Divergenz markiert ,die mit dem Hochpunkt 7X7 des X-Sequentials X7 Musters einherging. Nach dem Wiederdurchbruch von oben nach unten der 1X7-5X7 Linie hätte man das X-Sequentials X7 Muster traden können. Alternativ hätte man auf die Kreuzung des DMK Oszillators durch seine Mittellinie bei 50, als Signalgeber, warten können. Zu erkennen ist ,dass der DMK Oszillator parallel mit der X7 in eine Art Dreieck hineinläuft, welche im nächsten Chart zu sehen ist. Chart 9: Im nächsten Chart werden die Oszillatorenmuster und Signale bis hin zum Tiefpunkt “7XZ 1″ behandelt. Chart 10: Divergenzen bis hin zum Tief 7XZ1 und die Signale mittels Trendlinienbrüchen. Das Tief “7XZ1″ ging mit drei Divergenzen einher und hätte mittels dem im Chart abgetragenen Trendlinienbruch gehandelt werden können. Ein erneutes Kreuzen des DMK Oszillators von oben nach unten ,durch die Mittellinie bei 50, ist hier als Verkaufssignal zu werten und wurde im Chart mit Trendlinien und deren Durchbrüchen als Signalgeber erweitert. Die Kaufsignale der kleineren Zwischentiefpunkte gehen mit einer Divergenz beim DMK und dem dazugehörigem Trendlinienbruch am Kursverlauf einher. Im nächsten Chart wird das Folgehoch behandelt. Chart 11: Die Zeitzielprojektion ,welche auf das grün markierte Hoch fiel ,ging mit einer Divergenz beim DMK Oszillator einher. Das projizierte Hoch ist das Hoch eines X-Sequentials X7 Musters, welche nach dieser Oszillatoren Diskussion behandelt wird. Die Signalgebung erfolgte hier, wie später detaillierter beschrieben,durch den Wiederdurchbruch der Kurse durch die 1X7-5X7 Linie. Im nachfolgenden Chart wird das letzte Tief “7XZ 2″ und das DMK Oszillatorenverhalten besprochen. Chart 12: Das Tief “7XZ2″ ging nur indirekt mit einer Divergenz beim DMK einher . Der Kursverlauf bildete eine Doppelboden aus ,markiert mit der zweiten Umkreisung nach dem Tiefpunkt “7XZ2″, welcher mit einer einem steigendem DMK Verlauf einherging ,was gleichbedeutend einer Divergenz ist. Am DMK Oszillator ist eine schwarze Trendlinie abgetragen ,dessen Durchbruch als Signalgeber hätte genutzt werden können. Am Kursverlauf ist mittels einem blauen Pfeil der Einstiegspunkt markiert. Somit hätten wir alle möglichen DMK Oszillatorensignale besprochen. Fazit : Auch bei der Verwendung eines Oszillators ist ein gewisser Interpretationsspielraum gegeben , sonst hätten wir nicht Trendliniendurchbrüche am Kursverlauf miteinbeziehen müssen. Jedoch können die Divergenzen ,dass realtime Trading der X-Sequentials Muster nach gewisser Übung und Vertrautheit mit einem Oszillator und dessen Besonderheiten ,gewiss vereinfachen. Nachfolgend wird das letzte X-Sequentials Muster des gesamten Kursmusterkomplexes besprochen. Chart 13: Bei diesem X-Sequentials X7 Muster ,die mit grünen Kennzeichnungen versehen ist ,handelt es sich um eine X-Sequentials X Bewegung. Um das Tief 7XZ zu projizieren ,war die Miteinbeziehung des 4X7 Betrages zur Basislinie (grüne Linie) notwendig. Die Zeitprojektion zeigt ohne Miteinbeziehung eines Variationsbereiches auf ein Bewegungssegment kurz nach dem Doppelboden. Um das Tief 7XZ zeitlich exakt zu projizieren bedurfte es einer Subtraktion der Zeitzielprojektionsstrecke um den Betrag von 1/3 (und wie bei der vorherigen X7 ,von diesem 1/3 Teilstück wiederum eine Hälfte (½) zusätzlich subtrahiert). In den nächsten Beispielen möchte ich einen anderen Indikator nutzen. Ich werde den Money Flow Index mit einer Periodeneinstellung von 50 verwenden. Ich werde zeigen wie ich sehr oft mit MFI Musterabfolgen die mit X5/X7 Mustern zusammenfallen,sehr profitable Trades begründen kann. Dieses zunächst am Beispiel der Telekom Aktie und im Anschluss an der Metro Aktie. Chart 14: MFI Tradingbeispiel 1 Auf den Abtrag der jeweils vollständigen Linienverbände der X5/X7 Muster wurde verzichtet. Aufgrund einer besseren Übersicht ,sind die Preisprojektionen ebenfalls nicht dargestellt. Wir sehen drei X-Sequentials Muster und die jeweilige Traderichtung ist mittels Pfeilen gekennzeichnet. Die Trades waren sehr sicher ,da sie mit Musterabfolgen beim MFI miteinhergingen die generalisierbar sind und nahezu immer ,oder fast immer funktionieren. Die MFI Musterabfolge begründet sich wie folgt: 1) Bruch eine Trendlinie innerhalb einer sich entwickelnden X-Sequentials Formation . 2) Divergenz ! Dieses Divergenz muss stets mit dem Extrempunkt einer X-Sequentials Formationen zusammenfallen ! Also entweder mit Punkt 5X5 oder Punkt 7X7. 3) MFI Trendlinienbruch ,dessen Funtkion die der Signalgebung ist . Die drei X-Sequentials Trades und die zugehörige Indikatorenanalyse seien somit hinreichend erklärt. Chart 15: MFI Tradingbeispiel 2 Dieses Beispiel soll demonstrieren ,wie man sich gegen eine Z Bewegung wappnen kann ,die minimal ausgeprägt ist und der eine inverse Aufwärtsbewegung folgt. Wir sehen das zuvor definierte MFI Muster ,markiert mit “1””2″ und “3”. Der mit “3” markierte Liniendurchbruch definiert das eigentliche Shortsignal. Der Durchbruch fällt jedoch quasi schon mit dem 7XZ Tiefpunkt zusammen. Das am Money Flow Index angebrachte Rechteck demonstriert das Oszillieren um die Trendlinie herum. Dieses lässt nicht auf eine Abwärtsbewegung schliessen. Der späteste Einstieg in eine Longposition ist mit einer Umkreisung an der extensierten 1X7-3X7 Linie gekennzeichnet.Das Oszillatorverhalten im Bereich des Rechtecks ,abgetragen am MFI Verlauf ,ist jedoch charakteristisch für eine versagende Z Bewegung in Abwärtsrichtung ,der sich eine inverse Z Bewegung in Aufwärtsrichtung anschliesst. Das Hoch bei diesem Beispiel war mit einer zweifachen Preiszielprojektion projiziert. Als letztes Beispiel folgt der USD/JPY. Chart 15: Im obigen Chart wir ein weiteres Beispiel der besprochenen Formationen und den Indikatorenmustern. Deswegen soll dieses Beispiel unkommentiert bleiben. Mit freundlichen Grüßen, Devin Sage, TXA Trading www.Technische-X-Analyse.de In die Zukunft schauen können – der Traum eines jeden, der an der Börse engagiert ist. Mit der X-Sequentials Chartanalyse lässt sich dieser Traum realisieren. Das Buch “Besser traden mit X-Sequentials” erklärt Ihnen die Grundlagen der X-Sequentials Chartanalyse. Sie erhalten die Antworten auf die alles entscheidenden Fragen im Trading: Wann steige ich in den Markt ein ? Wann steige ich wieder aus ? Wie vermeide ich Verluste ? Wann beginnen die profitabelsten Marktbewegungen ? Mein Buch “Besser traden mit X-Sequentials” ist bei der Börsenmedien AG erschienen ! Sichern Sie sich Ihr Exemplar und erlernen Sie die Grundlagen der X-Sequentials Chartanalyse ! “Anhänger der Technischen Analyse benutzen Charts, um daraus die weitere Entwicklung eines Aktienkurses oder eines Indexverlaufs abzuleiten. Devin Sage legt auf diese klassische Methode noch eine Schippe drauf: Er hat eine eigene Methode der Chartformationsanalyse
 entwickelt: X-Sequentials.” Quelle: Der Aktionär.de “Devin Sages Chartanalyseverfahren soll Chartanalysten das Leben leichter machen: Statt sich mit einer Vielzahl von Chartformationen zu befassen, geht es bei dieser Methode nur um die X-Sequentials-Muster. X-Sequentials funktionieren in jedem Zeitfenster und in jedem Markt. Besonders die Tatsache, dass nur zwei Grundmuster nötig sind, um das gesamte Kursgeschehen einzuteilen und Preis- und Zeitziele der nachfolgenden Marktbewegungen zu bestimmen, macht den Charme dieses Systems aus.” Quelle: Zertifkate Kompakt Zur mobilen Version wechseln,', checksum='fd22f9fb10e779f7f3f8abbd8ac7197a' WHERE id='489') thrown in system/modules/core/library/Contao/Database/Statement.php on line 295
#0 system/modules/core/library/Contao/Database/Statement.php(264): Contao\Database\Statement->query()
#1 system/modules/core/library/Contao/Search.php(217): Contao\Database\Statement->execute('489')
#2 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(330): Contao\Search::indexPage(Array)
#3 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(124): Contao\FrontendTemplate->addToSearchIndex()
#4 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#5 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(285): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#6 index.php(20): Contao\FrontendIndex->run()
#7 {main}